M 3-21 | Erhaltungsmaßnahmen für vorratsreichen Wald als Kohlenstoffspeicher

Der nachhaltig bewirtschaftete Wald besitzt einen gewissen Holzvorrat, der zugleich einen Kohlenstoffspeicher darstellt. Eine Erhöhung der Umtriebszeit im schlagweisen Hochwald und der Zielstärke für Nutzungen beim naturgemäßen Waldbau führen zu einer Vorratserhöhung und damit einer Steigerung der Kohlenstoffspeicherung. Eine Erhöhung des Holzvorrats erfordert vom Forstbetrieb lediglich eine Planungsentscheidung und einen zeitweisen Nutzungsverzicht. Die Maßnahme dient hauptsächlich der Aufwertung von Kiefernmonokulturen (1.350 ha) zu einem vorratsreichen Wald. Die Handhabung dieser Maßnahme ist flexibel, aber nur in gewissem Rahmen praktizierbar (abhängig von Standorten, Waldstruktur, Waldzustand).

Daten zum Projekt

Maßnahme Erhaltungsmaßnahmen für vorratsreichen Wald als Kohlenstoffspeicher
CO2-Minderung absolut [t]  
CO2-Minderung [t/a] 1.350
Gesamtkosten  
Anteilige Kosten LHP  
Weiteres k.A:.
Weiteres k.A:.

Hemmnisse: Bereitschaft der Waldbesitzer.

Zusatznutzen: Steigerung des ökologischen und ökonomischen Pufferungsvermögens.

Handlungsfelder