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M 1-5 klimaschutzbezogenes Bonus-Malus-System in der Vergütung von Entscheidungsträgern

Die Vergütung in städtischen Betrieben richtet sich auch jetzt schon nach Erfolgsfaktoren. Bei Abschluss neuer Verträge soll ein Faktor integriert werden, der die Erfolge beim Klimaschutz bewertet. Z.B. je nachdem, ob der Energieverbrauch im Verantwortungsbereich gestiegen oder gesunken ist. Eine Koppelung an den Energieverbrauch ist insofern günstig, als sich Energieverbrauch in Kosten beziffern lässt mit denen das Bonus-Malus-System gegenfinanziert werden kann.

Daten zum Projekt

Maßnahme klimaschutzbezogenes Bonus-Malus-System in der Vergütung von Entscheidungsträgern
CO2-Minderung [t/a] k.A.
Gesamtkosten 50.000 €
Anteilige Kosten LHP 25.000 €
Durchschnittliche Kosten pro Jahr 2.000 €
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Prozessübersicht

ÜBERGREIFENDE MASSNAHMEN

100%
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0268Prozess status

M 1-1 | Umorganisation der Koordinierungsstelle Klimaschutz

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ENERGIE & GEBÄUDE

20%
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Prozess statusProzess status

M 2-1 | Fernwärmeverdichtung

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LANDSCHAFTS- & UMWELTPLANUNG

100%
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0268Prozess status

M 3-18 | Machbarkeitsstudie"Aktivierung Klimafunktion Niedermoore"

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STADTPLANUNG- & ENTWICKLUNG

10%
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M 3-1 | Förderung kompakter Siedlungsstrukturen

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SOLARDACHENERGIE

10%
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M 4-1 | Ausweitung PV-Nutzung auf Dachflächen

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ÖFFENTLICHKEITSMASSNAHMEN

100%
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0268Prozess status

M 5-1 | Einrichtung einer Klimaagentur

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VERKEHR

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M 6-1| Parkraumbewirtschaftung

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